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Hoffnung

 

HOFFNUNG

 

In der corona-bedingten distance-learning-Zeit habe ich die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, mir ihre Gefühle und Gedanken als Hoffnungsbild, als Mutwort oder als wordcloud zu schicken. Gemeinsam haben wir eine große Hoffnungswand gestaltet. Das Foto mit dem Himmel im Hintergrund bringt die Stimmung gut zum Ausdruck: auch wenn (Corona) – Wolken den blauen Himmel trüben, sie ziehen vorbei – die Hoffnung, dass alles wieder gut wird, bleibt!

 

Manche Mädchen und Burschen haben versucht, dieser herausfordernden Zeit einen Namen zu geben, eine Überschrift zu finden für ihre Gefühle! Dabei sind wunderschöne Steine entstanden und wir haben daraus ein Hoffnungsherz gestaltet!

 

Viele haben die Corona-Zeit wie ein Labyrinth empfunden. Verschiedene Gefühle haben darin Platz gefunden. Von der Angst vor Ansteckung, über Zukunftssorgen bis hin zur Freude, sich den Tag zu Hause selbst einteilen zu können und ausschlafen zu können, war alles dabei. Diesen Weg hin zur Mitte mit all unseren Gefühlen, haben wir in der Schule nachgelegt. Ein unglaublich schönes Labyrinth ist dabei entstanden! 

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Elisabeth Kormann